Montag, 4. August 2008

Besprechung: CD's von SDG 138 Vol.27 veröffentlicht vom Label: "Monteverdi" im Februar 2008

Hallo,


meine Rezension von SDG 138, Vol. 27 / - zwei CD's -


SDG 138, Vol. 27 / zwei CD's

-----------------------------------------------------------------------------------------

CD 1 / BWV 1048 - Brandenburg Concerto No.3

Cantatas für den 2. - 3. Pfingsttag

BWV 184 - Erwünschtes Freudenlicht
BWV 175 - Er rufet seinen Schafen mit Namen

(Aufführungsort: Holy Trinity, Blythburgh / England
am 13. Juni 2000)

Soloists: Lisa Larsson | Nathalie Stutzmann
Christoph Genz | Stephen Loges


Foto: Aufführungsort "Holy Trinity, Blythburgh (England)

-----------------------------------------------------------------------------------------

CD 2 / Cantatas für den Sonntag "Trinitats"

BWV 194 - Höchsterwünschtes Freudenfest
 BWV 176 - Es ist ein trotzig und verzagt Ding
BWV 165 - O heil'ges Geist- und Wasserbad
BWV 129 - Gelobet sei der Herr, mein Gott

(Aufführungsort: St Magnus Cathedral, Kirkwall, am 18. Juni 2000)

Soloists: Ruth Holton | Daniel Taylor
Paul Agnew | Peter Harvey

The Monteverdi Choir | The English Baroque Soloists | John Eliot Gardiner



Foto: Aufführungsort St. Magnus Cathedral, Kirkwall (England)


------------------------------------------------------------------------------


SDG 138 Volume 27
(2 CD's) Kantaten für Pfingsten und Trinitatis

Click here "Gardiners-Reisetagebuch" for a German Translation of the sleeve notes.

Hier klicken zur "Meinungsäußerung" von Paul Agnew; Tenor zur SDG 138 Vol. 27


Hörproben und Bestellung der CD's über j p c - "

oder bei
amazon"


---------------------------------------------------------------------------


Rezension CD 1


Brandenburgische Konzert G-Dur; Nr. 3; BWV 1048

Da für Pfingstdienstag nur zwei Kantaten erhalten sind, entschloss sich Gardiner zu der Aufführung des Brandenburgischen Konzertes Nr. 3, G-Dur, BWV 1048.

Die Titel "Sechs Brandenburgische Konzerte" bezieht sich auf eine Widmung Bachs - datiert vom 24.März 1721 - an den Markgrafen Christian Ludwig von Brandenburg und entstanden während seiner Zeit in Köthen. (1717-1722).

Im 3. Brandenburgischen Konzert verzichtet Bach hier ganz auf eine Tutti-Solo-Gliederung, neun gleichberechtigte und in drei paritätische Streichergruppen zusammengefaßte Linien werden von je drei Violinen, Bratschen und Violoncelli ausgeführt, gestützt vom Generalbaß mit Kontrabaß und Cembalo.

Den 1. Satz dieses Konzertes formte Bach 1729 zur Sinfonia seiner Kantate "Ich liebe den Höchsten; BWV 174 um, wobei er die reine Streicherbesetzung um je 2 Hörner und Oboen, Oboe da caccia und Fagott erweiterte.

In seiner bekannt forschen Art als Wiedergabe erklingt das Brandenburgische Konzert in prächtigen Klangfarben mit dem großartig inspizierten English Baroque Soloist, diese Interpretation ist mehr als bewundernswert und lässt auf dem Bachfest 2008 in Köthen ein Kunstgenuss der Extraklasse erwarten.

Kantate: BWV 184 - Erwünschtes Freudenlicht (für den 3. Pfingsttag)

Diese Kantate ist offenbar ein Schwesterwerk der Kantate 173 "Erhöhtes Fleisch und Blut."
Wie diese geht sie auf ein weltliches Werk der Köthener Zeit zurück, wie (vermutlich) diese wurde sie im ersten Leipziger Amtsjahr Bachs zur Pfingstkantate umgearbeitet, und wie diese wurde sie Pfingsten 1731 wiederaufgeführt.
Von Kantate 184 sind nur die Stimmen von 1724 erhalten, es existiert keine originale Partitur.

Hervorheben möchte ich in dieser Kantate den 2. Satz: "Arie für Alt (Nathalie Stutzmann) und Sopran (Lisa Larsson) mit dem "Gesegnete Christen" erwähnen. Wunderbar instrumentiert und ein herrliches Gesangs-Duett von hervorragender Güte ist zu hören..!!

Zu erwähnen die innige Tenor-Arie (Christph Genz), mit dem:
"Glück und Segen Sind Bereit" in Satz 4.

mp3 Hörprobe; Satz 4 Tenor-Arie "Glück und Segen sind bereit"




Ein herrlicher Schlusschor mit dem "Guter Hirte, Trost der Deinen" beschliesst tröstend und beschwingt dieses Kantatenwerk.

Kantate: BWV 175 - Er rufet seinen Schafen mit Namen (für den 3. Pfingsttag)

Bach hat diese Kantate zum 22. Mai 1725 auf einen Text der Christiane Mariane von Ziegler komponiert. Der Gedankengang der Kantate schließt sich inhaltlich eng an die Evangelienlesung an, die vom guten Hirten und seinen Schafen erzählt. Bach Vertonung erhält ihr eigentümliches Kolorit durch die gewählte Instrumentation mit 3 Blockflöten, die in den Sätzen 1 und 2 als das Attribut der guten Hirten erklingen.

Der siebenstimmige Schlußchoral auf die Melodie "Komm, Heiliger Geist, Herre Gott" entstammt einer früheren Pfingstkantate (BWV 59), wobei die Streicher des Vorbildes gegen Blockflöten ausgetauscht wurden und in einer prachtvollen Vollstimmigkeit ausklingen.

Erwähnenswert ist der 4. Satz mit der herrlichen Tenor-Arie (Christoph Genz), mit dem "Es dünket mich, ich seh dich kommen" mit dem Basso continuo, wunderbar anzuhören.

Eine weitere Perle ist der 6. Satz mit der Bass-Arie (Stephen Loges) in Verbindung mit den Trompeten, "Öffnet euch, ihr beiden Ohren."

In prachtvoller Vollstimmigkeit ist der siebenstimmige Schlusschoral "Nun werter Geist, ich folge dir" ein Highlight dieser Kantate, berauschend schön singt der Monteverdi Choir diesen ergreifenden Choral.

-------------------------------------------------------------

Rezension CD 2

Kantate: BWV 194 - Höchsterwünschtes Freudenfest (für den Sonntag Trinitatis)

In dieser Form, in der das Werk uns überliefert ist, diente es zunächst nach Erbauung und Prüfung der Orgel in Störmthal bei Leipzig als Orgelweih-Kantate im Rahmen eines öffentlichen Gottesdienstes am 2. November 1723.
Der allgemein gehaltene Inhalt des Textes ermöglichte jedoch die spätere Wiederaufführung des Werkes im Rahmen des Kirchenjahres als Trinitatis-Kantate, erstmals zum 4. Juni 1724.

Bachs Komposition ist ungewöhnlich, weil sie innerhalb seines Schaffens den konsequentesten Versuch darstellt, die Form der Orchestersuite auf die Kantate zu übertragen. Gardiner verwendet in seiner Einspielung die Kantatenfassung (sechs Sätze), aus der letzten Aufführung vom 20. Mai 1731, wo von dieser Aufführung ein Textdruck erhalten geblieben ist.

Hervorheben möchte ich aus den sechs Sätzen bestehenden Kantate den Satz Nr. 3, Arie für Bass (Peter Harvey); mit dem "Was des Höchsten Glanz erfüllet."
Nach einer wunderbare Einleitung durch die Streicher folgt der Bassist mit einer ausdrucksstarken Arien-Wiedergabe, die im sprichwörtlichen Sinne mit Glanz erfüllt ist.

Ebenso faszinierend gelingt in Satz fünf die Sopran-Arie (Ruth Holton), mit dem "Hilf, Gott, dass es uns gelingt" eine ausdrucksstarke und herrliche Gesangs-Wiedergabe. Die begleitenden Streicher und das BC swingt in fröhlichen Klangfarben, einfach perfekt gelungen. Dieser Satz steht bei mir auf da capo aufgrund seiner beglückenden
und erfüllenden Musik.

mp3 Hörbeispiel Sopran-Arie, Satz 5 "Hilf Gott, dass es uns gelingt":




Ein herrlich gesungener vierstimmiger Choral des Monteverdi Chores in Satz sechs: "Heil'ger Geist ins Himmels Throne" beschliesst ein fantastisches Kantatenwerk.


Kantate: BWV 176 - Es ist ein trotzig und verzagt Ding (für den Sonntag Trinitatis)

Diese Kantate wurde von J.S. Bach am 27. Mai 1725 vertont. 

Der Eingangschor:  "Es ist ein trotzig und verzagt Ding", ist von knapper Prägnanz. Eine einzige große Chorfuge mit selbständig geführten Streichern - die Oboen gehen mit den Singstimmen - füllt den Satz aus, instrumentale Vor- und Nachspiele fehlen völlig.

Hier kann der Monteverdi Chor wieder großartig punkten, unnachahmlich gelingt ihnen gesanglich die auf und absinkende Chromatik des Trotz dem Hörer bewusst werden zu lassen.

Bemerkenswert in Satz drei wieder die Sopran-Arie: "Dein sonst hell beliebter Schein", Ruth Holton gelingt diese Arie gesanglich wiederum auf bewundernswerter Weise.

Mit dem schlicht-vierstimmigen Schlusschoral in Satz sechs: "Auf dass wir also allzugleich" beschliesst dieser Chorsatz eine bemerkenswerte Kantate, hier wieder zu bewundern die gesangliche Fiktion und Perfektion eines großartigen Monteverdi Chores.

Kantate: BWV 165 - O heil'ges Geist- und Wasserbad (für den Sonntag Trinitatis)

Die unsichere Quellenüberlieferung dieser Kantate lässt eine Deutung ihrer Entstehungsgeschichte nur mit Vorbehalt zu; es darf mit einiger Sicherheit angenommen werden, dass die Kantate zum 16. Juni 1715 in Weimar komponiert und im ersten Leipziger Amtsjahr Bachs - zu Trinitatis 1724 - mit geringfügigen Änderungen wiederaufgeführt worden ist.
Die Eingangs-Arie "O heil'ges Geist" in Satz eins für Sopran ist ausgesprochen polyphon angelegt. Die betonte Verwendung von Symmetrie- und Umkehrungsformen ist höchstwahrscheinlich nicht ohne Absicht geschehen; sie dienen als Symbol für die innere Umkehr des Menschen, seine Wiedergeburt in der Taufe.

Dieses gelingt allen Beteiligten, ob Barockorchester oder von der Sopranistin: Ruth Holton, in einer bewundernswerten Form.

Die Tenor-Arie (Paul Agnew), in Satz fünf  "Jesu, meines Todes Tod", gelingt vortrefflich und berührend.

Eins kurzer und schlichter Choralsatz beendet die Kantate: mit dem "Sein Wort, sein Tauf, sein Nachtmahl."

Kantate: BWV 129 - Gelobet sei der Herr, mein Gott (für den Sonntag Trinitatis) !!

Dieses Werk gehört zu denjenigen Choralkantaten, die Bach nachträglich zum Jahrgang 1724 / 1725 hinzu komponiert hat. 
Die Entstehungszeit der Kantate lässt sich nur annäherungsweise ermitteln; wahrscheinlich schuf Bach sie zu Trinitatis, 16. Juni 1726; doch auch die Möglichkeit einer ursprünglichen Entstehung zu einer anderen Gelegenheit um 1726 lässt sich nicht völlig ausschliessen. Die Kantate eignet sich für das Trinitatisfest wegen seines Inhalts, der ein Lob der göttlichen Dreieinigkeit darstellt: Strophe 1 gilt dem Schöpfer Gott, Strophe 2 dem Sohn, Strophe 3 dem Heiligen Geist, und die Strophen 4 und 5 sind eine inhaltlich zusammenhängende Lobpreisung der Trinität.

Mit einem Orchester von 3 Trompeten, Pauken, Flöte, 2 Oboen, Streichern und Continuo ist die Kantate ausgesprochen festlich ausgestattet.

Was hier im 1. Satz zu hören ist, lässt den Hörer erschauern, genial wie es Sir J.E. Gardiner wiederum versteht, die entsprechende Jubelmusik erklingen zu lassen, ob durch das großartige Barockorchester, den tönenden  überirdisch schönen Trompeten und dem Weltklasse-Chor "Monteverdi", das ist überirdische Musik.

Meiner Meinung nach ist Gardiner hier eine Kantaten-Wiedergabe der "Einmaligkeit" gelungen, die seinesgleichen sucht. Er versteht es einfach großartig, dieses "Jubeln" entsprechend musikalisch und interpretatorisch umzusetzen. Genial, dafür Danke an diesen großartigen Interpreten. Was die Engländer an Klasse-Trompeter (Mark Bennett, Mike Harrison, Paul Sharp), aufzuweisen haben ist einfach mehr als bewundernswert.

mp3 Hörprobe 1. Satz: "Gelobet sei der Herr"




Gardiner beschreibt in seinem Reisetagbuch eine folgende Anmerkung zu Satz 4 
mit der Alt-Arie (Daniel Taylor), "Gelobet sei der Herr"

Zitat:
............das Beste von allem, ein pastoraler Tanz für Alt und Oboe
d’amore, in seiner Bildersprache vielleicht inspiriert von dem, den alles
lobet, was in allen Lüften schwebet’. Kein Komponist hat je mehr aus
einer Melodie gemacht, sie ist die wunderbarste überhaupt, die Bach
geschrieben hat – und sie hat mich ein Leben lang begleitet, seit ich sie
zum ersten Mal als Kind von meiner Mutter singen hörte.


mp3 Hörprobe BWV 129, Satz 4 Alt-Arie "Gelobet sei der Herr"



Diese Kantaten-Wiedergabe ist eine Perle aus dem Hause "Monteverdi", wann hört man eine solch geniale Einspielung die mit optimalen Gesangs-Solisten besetzt worden ist. Der Altus (Daniel Taylor), überrascht in der Arie Satz 4 mit dem: "Gelobet sei der Herr" in einer wunderbaren Gesangs-Kultur und ist ein Volltreffer, ebenso die Sopranistin Rut Holton, eine geniale Besetzung, in gleicher Großartigkeit ist der Bass mit Peter Harvey besetzt worden, hinzu kommt  The English Baroque Soloists mit einer überschäumenden Spielfreude und der Welt-Klasse-Chor: "The Monteverdi Choir."

Hier gebührt allen Beteiligten ein Sonderlob, als Vater dieser großartigen Umsetzung -  genial in der kleinsten Ausarbeitung und entsprechende Fixpunkte zu setzen - ist Sir J. E. Gardiner zu benennen, ihm gelang musikalisch eine Sternstunde der Unsterblichkeit....!!

Grüsse an alle

Volker


Bluecounter Website Statistics

Bluecounter Website Statistics

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Hallo zusammen,

nach langer Vorbereitungs- Zeit habe ich nun meine Rezension zu SDG 138 glücklich beenden können.

In CD 1 sind innige und wunderbare Arien enthalten.

Die Pracht-Einspielung ist für mich CD 2 wegen der überragenden Kantate BWV 129 - "Gelobet sei der Herr, mein Gott."

Bin auf Eure Kommentare dazu gespannt und wie bewertet Ihr diese 2 CDs (SDG 138) von "Monteverdi"

Grüsse an alle

Volker

Anonym hat gesagt…

Hallo zusammen-, lieber Volker!

Vielen Dank für Deine Besprechungen von SDG 138. Die auf den beiden CD's enthaltenen Kantaten sind wirklich was Besonderes im Kantatenwerk. Viel gäbe es anzumerken. Mir ist jetzt nur ein Aspekt wichtig. Bach und der Tanz.

Die wunderbaren, mich sehr motivierenden Arien von BWV 194,3+5verarbeiten die barocken Tanzformen Sarabande und Gavotte, BWV 176, 3 wiederum Gavotte und bestimmt noch viele Arien mehr. Der 'verhinderte Opernkomponist' Bach hat sich in seinen benutzten Musikformen doch der außerkirchlichen Gesellschaft geöffnet, in dem er die Herzen seiner Zuhörer in weltlichen Bezügen anspricht. Gavotte, Menuett, Gigue, Sarabande u.s.w.

Wie gesagt-, die beiden Arien von BWV 194 motivieren mich und sind meine Morgengebete: 'Hilf Gott, dass es mir gelingt' ... und 'Was des Höchsten Glanz erfüllt'* ... wird immer gut ausgehen!'

P.S. Am Sonntag 10.8. 18 Uhr Orgelsommer in St.Marien. Anschließend lade ich anwesende blog-Teilnehmer zum Umtrunk in den Garten ein.

Gruß

Wolfgang

Volker hat gesagt…

Hallo zusammen, lieber Wolfgang,

danke für deine ausführliche Sicht auf die tänzerischen Kompositionen in Bach's allgemeinen Kantaten Werken, ihnen begegnet man immer wieder und ist davon fasziniert, wenn Interpreten das entsprechend umsetzten können. Seine Zeit in Lüneburg, evtl. sogar ein Besuch in Celle von Lüneburg aus, hat ihn mit französischer - höfischer Musik bekannt gemacht und bedient sich ihrer entsprechend. Das gleiche vollzieht Bach so genial in seinen Instrumentalwerken.

Dadurch sind seine Kompositionen in der Rhythmik so unübertroffen, ich liebe diese Form über alles, die Musik hat Drive und Schwung extrem langweilige oder trockene Stellen mache ich bei meinem Übervater als Komponisten kaum aus.

Die moderne Musik und Jazz Scene bedient sich gerne Bach'scher Kompositionen, sie ist einfach überall einsetzbar und unverwüstlich, welcher Komponist reicht ihm da schon das Wasser?

Karl Richter war in meinen Anfangsjahren der Interpret, der in den 60er und 70er Jahren das Non-plus-Ultra in der
Bach-Interpretation darstellte, was hat sich aber unser Hörverhalten extrem gewandelt, schlanke Orchester und Chöre, Historische Instrumente, und ein, meiner Meinung nach noch forcierteres tänzerisches Umsetzen in der Aufführungspraxis der heutigen Interpreten erkennen zu können.

Hier wirken die Richter-Aufnahmen verstaubt und sehr antiquiert, aber sie besitzen weiterhin bei mir einen hohen Stellenwert und möchte die Aufnahmen nicht missen. Die Vergleichsmöglichkeiten und die Sicht auf verschiedene Interpreten kann uns heutzutage nur beglücken und glücklich schätzen....!!

Grüsse zusammen

Volker

----------------------------

P.S.
Das Orgelsommer-Konzert am 10.8. kann ich nicht besuchen, wir werden das Konzert am 17.8.in der Ev Petri Kirche, Herford, mit Bachkantaten besuchen, näheres dazu wirst Du noch im Forum nachlesen können..!!

Anonym hat gesagt…

Anonym hat gesagt…
Hallo zusammen,
ein Blick auf monteverdiproductions.co.uk lohnt sich: in Kürze erscheint eine CD, die Teile des Brahms-Programms vom letzten Jahr beinhaltet.

Außerdem habe ich erfahren, dass zwischen dem 14.-19.04.09 eine Aufzeichung stattfindet, bei der die im letzten Jahr u.a. in der Leipziger Thomaskirche aufgeführten Werke von J.C. Bach aufgenommen werden. Julia Doyle wird mit von der Partie sein, Clare Wilkinson ebenfalls.

Schönes Wochenende,
Martin

Volker hat gesagt…

Hallo Martin,

danke für deine Neuigkeiten vom Label "Monteverdi."

Sind im April 2009 in Leipzig nur Aufnahmen geplant, oder wird das auch mit Konzerten dort verbunden sein?

Schöne Sonntag und Grüsse

Volker

Anonym hat gesagt…

Hallo Volker,

es sind nur die Werke, die in Leipzig aufgeführt wurden. Die Aufnahme wird wohl in London stattfinden. Konzerte sind meines Wissens nicht geplant. Die Tour mit diesen Werken hat ja letztes Jahr statt gefunden (wenngleich ich das Programm auch durchaus nochmal gerne sehen / hören würde).
Eigentlich sollten die Aufnahmen auch bereits kurz nach der Tour im letzten Jahr stattfinden, was aber aus verschiedenen Gründen nicht realisiert werden konnte.

Schöne Grüße,
Martin

Anonym hat gesagt…

Hallo Martin,

das macht auch Sinn, die Aufnahmen in London vorzunehmen, aber wie Du hätte ich gerne noch einmal das liebevolle Konzert als Wiederholung gehört.
Freuen wir uns auf diese neue Einspielung, dass wird wieder ein Highlight.

Schönen Wochenstart und Grüsse

Volker