Freitag, 30. Mai 2008

Deutscher Evangelischer Posaunentag in Leipzig, 30.5. bis 1.6.2008

Ein Hallo an alle Posaunen-Enthusiasten !

Aktualisiert am 6.6.2008 News vom DEPT

Link: http://www.ohrenblickmal.de/start.htm

4. Juni 2008

Die DVD vom DEPT kann bestellt werden !
Die Fragen nach der DVD häufen sich. In den »FAQ wurde bereits kurz darauf verwiesen: Es wird eine tolle DVD geben, in der der gesamte Posaunentag vorgestellt wird. Diese wird zur Zeit geschnitten und produziert, kann aber ab sofort für 19,90 Euro bestellt werden. Einerseits gab es in Leipzig Bestellkarten dafür, diese werden nun auch über die Werke und Chöre verteilt. Einfacher ist es aber, die DVD gleich hier im WebShop zu bestellen. »HIER klicken. Dort gibt es übrigens auch für 6 Euro die schöne Audio-CD der JukeBox (siehe weiter unten). Bitte beachten: Entweder nur die Antwortkarte nutzen ODER hier im Shop bestellen, sonst kommt die DVD zweimal ;-)

Unabhängig davon gibt es die Möglichkeit, beim MDR einen Sendemitschnitt des
Abschlussgottesdienstes (da ist dann vom Posaunentag nichts weiter dabei) zu bestellen.
Dazu
»HIER klicken.

YouTuba - das Posaunentags-Video-Portal ;-)

YouTube sei Dank, gibt es bereits jetzt - noch vor der DVD - die Möglichkeit, unzählige Video-Schnipselchen des Posaunentags filmisch durchzuforsten. »HIER klicken.

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Impressionen aus dem Zentralstadion von der Schlussveranstaltung am 1. Juni 2008

als Video


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Spät, aber nicht zu spät möchte ich auf ein zentrales Ereignis in Leipzig hinweisen:

OHRENBLICK MAL!
Deutscher Evangelischer Posaunentag Leipzig vom 30.05 bis 01.06.2008

Vom 30. Mai bis 1. Juni 2008 sind alle Posaunenwerke und -verbände in Deutschland zu einem großartigen christlichen Bläserfest nach Leipzig eingeladen. Unter dem Motto OHRENBLICK MAL! treffen sich mehr als 15.000 Bläser und versetzen eine ganze Stadt in Schwingung.



Fotorechte: www.ohrenblickmal.de

So werden viele Bläsergruppen an unzähligen Stellen in der Stadt auftreten, auf Straßen und Plätzen, in Kirchen, im Rathaus. Höhepunkt wird der große Abschluss-Gottesdienst im Zentralstadion am 01.06.2008 sein, wo sich zigtausende Bläser zu einem großen Gotteslob vereinen. Schirmherr des Deutschen Evangelischen Posaunentages ist Bundespräsident Horst Köhler.

Die evangelische Kirche organisiert erstmals einen bundesweiten Posaunentag. Deutschlandweit sind in den Posaunenchören der Gemeinden rund 120 000 Bläser aktiv.

Höhepunkt des Festes unter dem Motto «OhrenBlick mal» ist der Abschlussgottesdienst am Sonntag, 01.06.2008 im Zentralstadion, bei dem alle 16 000 Musiker gemeinsam musizieren werden. Das gigantische Konzert soll auch ins Guinnessbuch der Rekorde eingetragen werden.

Organisationsbüro bezogen:

Seit gestern laufen alle Fäden im Leipziger Org-Büro zusammen, die Büros in Radebeul und Bielefeld sind verwaist ;-) Hier die Daten: Brühl 76, 04109 Leipzig, Tel./Fax 0341 9270162, E-Mail:info@ohrenblickmal.de, Öffnungszeiten: 26.-29. Mai 10 bis 17 Uhr; 30./31. Mai 8 bis 24 Uhr, 1. Juni 8 bis 16 Uhr, 2.-4. Juni 10 bis 16 Uhr

DEPT-Beitrag auf ERF
In loser Folge sei hier auf Medienbeiträge zum DEPT hingewiesen. Ein schöner Beitrag des ERF (Evangeliums-Rundfunk Deutschland) gibt es auch als PodCast und kann »HIER als MP3 geladen werden.

Gottesdienst ausgebucht

Schade, aber nicht mehr zu ändern: Für den Gottesdienst im Zentralstadion gibt es keine Karten (und damit freie Plätze) mehr. Alle Interessenten müssen wir nun auf die Live-Übertragung im MDR verweisen und die anderen Veranstaltungen zum DEPT wie das Sa-Nachtkonzert ans Herz legen.

Der DEPT im Fernsehen

Klar, das Highlight ist die Live-Übertragung des Gottesdienstes. Aber auch andere Sendungen befassen sich mit dem Posaunentag. Empfohlen sei hier MDR „Hier ab Vier" am 30. Mai und ZDF „Blickpunkt“ am 1. Juni 13 Uhr. Der Gottesdienst wird übrigens an weitere Dritte übertragen und kann live gesehen werden Sonntag, 1. Juni 12 Uhr im MDR, BR, HR und SWR.

Ausstellung eröffnet

Heute wurde im Beisein von Kommunalprominenz im Leipziger Rathaus die Wanderausstellung „Bläserklang im Gottes-Dienst“ eröffnet, die die geschichtlichen und musikalischen Wurzeln der Posaunenarbeit über 3000 Jahre bis zur Gegenwart verfolgt. Jeder Leipzig-Besucher kann täglich zw. 9 und 18 Uhr diese Ausstellung in der Wandelhalle des Neuen Rathauses besuchen - lohnt sich!


Weitere Informationen unter: http://www.ohrenblickmal.de


Eine Historie zur Posaunenarbeit
durch den Pfarrer aus OWL
"Johannes Kuhlo",



Link: http://www.bbkl.de/k/Kuhlo_j.shtml



Grüsse und ein schönes Wochenende wünscht

Volker


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Pressemeldungen nach dem Posaunentag am 1.6.2008 in Leipzig:



Schlussveranstaltung am Sonntag, 1.6.2008 im Zentralstadion, Leipzig (Fotorechte: Unsere Kirche)

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Pressebericht von: http://www.unserekirche.de/

Posaunentag Leipzig

»Ohrenblickmal - hör und sieh!«

Mit einem eindrucksvollen Festgottesdienst und einem Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde ist der Deutsche Evangelische Posaunentag in Leipzig zuende gegangen. Unter dem Motto »OhrenBlickmal! – Hör und sieh« hatten sich mehr als 16.000 Bläserinnen und Bläser im Leipziger Stadion eingefunden.

Der »DEPT« war am Samstag auf dem Augustusplatz, dem kulturellen Herzen der Stadt zwischen Gewandhaus und Oper, eröffnet worden. Der Platz, auf dem auch die Montagsde­monstrationen ihren Höhepunkt fanden, die 1989 die Wende einleiteten, erwies sich als wunderbare Kulisse für die Eröffnung. [mehr]

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Weitere Linkangaben zu Fotos und Pressestimmen unter Kommentare, den nachstehenden Link anklicken !

Link:

https://www.blogger.com/comment.g?blogID=1328692870617913148&postID=6752990124856199725


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Webnews



Bluecounter Website Statistics

Bluecounter Website Statistics

Kommentare:

Volker hat gesagt…

Hallo,

noch eine Zusatzinformation:

Zusätzlich:
am 01.06.2008, 13.00 Uhr, ZDF, Bericht über die Begleitung eines
Chores von zu Hause (Pfalz) bis nach Leipzig und
Streiflichter von den Veranstaltungen des DEPT = Deutschen Evangelischen Posaunen Tages.

Volker

Anonym hat gesagt…

Hallo,

wunderschönes Wetter in Leipzig, dazu die 15 bis 16.000 Bläser, einfach toll, was sich dem Hörer- und Seher aus dem Leipziger Zentral-Stadion bot. Die Akustik war berauschend schön, wann erlebt man so ein Highlight noch einmal in dieser fantastischen Größe, der Posaunen-Liebhaber kommt aus dem Schwärmen nicht mehr heraus.

Ich stimme den Worten von Präses Huber zu und meine auch, dass nicht noch einmal 50 Jahre gewartet werden muss, um so einen schönen "Evangelischen Posaunen-Tag" miterleben zu können, wer als Teilnehmer in Leipzig war, muss ein großartiges Erlebnis mit auf den Heimweg nehmen können.

Grüsse

Volker

Volker hat gesagt…

Hallo,

die ersten Pressestimmen zum "Evangelischen Posaunentag" in Leipzig:

(Sächsische Zeitung vom 02.06.2008)

Weltrekord der Bläser mit La-Ola-Welle
Von Sebastian Döring

Gut 20 000 Bläser musizierten beim neuen Deutschen Evangelischen Posaunentag in Leipzig.

Der weltgrößte Posaunenchor hat am Sonntag im Leipziger Zentralstadion gespielt. Zum Abschlussgottesdienst des Deutschen Evangelischen Posaunentages kamen mehr als 16000 Posaunisten und Trompeter zusammen. Damit haben sie den bisherigen Eintrag im Guinnessbuch der Rekorde eines niederländischen Chors mit 289 Bläsern deutlich übertroffen.

Ewigkeitsmusik im Stadion

Im einstigen Fußball-WM-Stadion spielten die Musiker als Höhepunkt Johann Sebastian Bachs „Gloria sei dir gesungen“, bevor sie mit knapp 15000 Zuschauern in einer La-Ola-Welle ihre Freude ausdrückten. Ersmals seit 50 Jahren fand ein solches Treffen statt. „Ich habe in meinem Leben schon 15, 20 Kirchentage miterlebt, aber das hier war der Höhepunkt“, sagte Posaunist Otto Diemar aus dem hessischen Alsfeld über die überbordende Begeisterung im Stadion. „Hier lebt alles, jeder ist fast berauscht. Die Leute können gar nicht aufhören.“ „Das läuft einem schon den Rücken runter“, sagte der Leiter des Organisationsbüros Christoph Kunze.

„Eure Instrumente strahlen im Glanz der Sonne, ihr mächtiger Klang erfüllt dieses Rund“, sagte der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Wolfgang Huber, zuvor in seiner Predigt. „Hier ist gut sein!“, zitierte er die Worte Petri, der „ungeduldig, zupackend, ja auch ein wenig auf Sensationen aus“ war. Jedem Musiker und Besucher sei es in Leipzig genauso gegangen. „Wir lassen uns das nicht austreiben, die Ungeduld auf Gott, das Zupacken aus Glauben, die Lust an der Sensation, dass Christus unter uns wirkt.“ Die Posaunisten hätten gezeigt, dass die Zeit des Glaubens nicht vorbei ist, so Huber. Mehr als 20000 Blasmusiker aus mehr als 2000 Chören verwandelten die Bachstadt in ein Mekka der Posaunenchöre. Bereits am Sonnabend hatten sie in der Hitze auf dem weitläufigen Augustusplatz gespielt und tausende Zuhörer begeistert.

Das Musikspektakel lockte mehr als 50000 Zuschauer an. Die Bläser spielten bei strahlendem Sonnenschein mit ihren Instrumenten in einem Meer aus Messing das eigens komponierte Stück „OhrenBlickmal!“. Das gleichlautende Motto des Posaunentages ist laut Veranstalter christliche Botschaft und Hommage an den sächsischen Gastgeber, in dessen Dialekt Ohren und Augen ähnlich klängen.

Bilder-Impressionen sind über den nachstehende Link aufrufbar:

Hier klicken

Grüsse
Volker

Anonym hat gesagt…

Was DU alles so erlebst, Volker. Bei Posaunen habe ich immer die Befürchtung, die Mauern würden einstürzen. Hat Gardiner auch einen Posaunenchor dirigiert?

Liebe Grüße
muriel

Volker hat gesagt…

Hallo muriel,

ich habe die Veranstaltung mir am Sonntag am Fernseher (mdr) angesehen und bin davon total begeistert. Vorbelastet durch meinen Vater als Posaunist und Geschwister, gehören die Hörner, Trompeten, etc. zu meinen Lieblingsinstrumenten.

Gardiner begeistert mich mit seinen alten Instrumenten in den Bläsergruppen, da sind die Engländer als Trompeter einfach Spitze, einen Posaunenchor wird er sich sicherlich nicht zumuten, was man ja wohl von Koopman auch behaupten kann, oder?

Liebe Grüsse

Volker

Anonym hat gesagt…

Ich war auch Bläserin, ziemlich lange, bekam sogar einen Orden! Ob Koopmann einen Posaunenchor leitet? Das eine Stück, eine Trauermusik von Bach, klingt sehr nach Dorfposaunenchor. Leider fällt mir die BWV nicht ein.

Liebe Grüße
muriel