Montag, 10. November 2008

Kein 1. Platz beim 2. Internationalen Orgelwettbewerb in der St. Marien Kirche, Herford

Hallo,

enttäuschend das Finale im 2. Internationalen Orgelwettbewerb an der Collon-Orgel in der St. Marien-Kirche, Stift Berg, in Herford. Nach langer Beratung rang sich die siebenköpfige Jury eine Entscheidung ab, ein erster Platz wurde in dem Wettbewerb nicht vergeben, dafür wurden zwei "dritte Plätze" vergeben.

Programm vom
2. Internationaler Orgelwettbewerb an der Collon-Orgel,St. Marien, Herford, am 09.11.08 / 20:00 Uhr

Die Platzierung der Finalisten wurde von der Jury geheim gehalten, um die Besucher bei der Vergabe des Publikumpreises im Vorfeld nicht zu beeinflussen.

Foto: Collon-Orgel von 2. Internationaler Orgelwettbewerb an der Collon-Orgel, St. Marien, Herford, am 09.11.08 / 20:00 Uhr


Copyright: von 2. Internationaler Orgelwettbewerb an der Collon-Orgel,St. Marien, Herford, am 09.11.08 / 20:00 Uhr
Obiges Foto: Der Erbauer der Collon-Orgel in St. Marien, Herford, Patrick Collon aus Brüssel / Belgien. Laudatio auf ihn durch die Vorsitzende der "Ernstmeier-Stiftung" Frau Ute Blanke. (Fotorechte: V. Hege)

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Als erster Finalist war der russische Organist: Maxim Polijarkowski, mit dem Werk von J.G. Müthel (1728-1788), Fantasia in g-Moll zu hören. Müthel war Schüler von J.S. Bach was sich in dem Werk entsprechend aufspüren lässt. Der Aufbau gleicht dem eines Rondos und ist sehr freistimmig angelegt.
Durch eine geschickte Registrierung und eine verschiedenartige Klangfülle, konnte der russische Organist
bravourös punkten.

In dem anschließenden Orgelwerk des portogiesischen Komponisten: Pedro de Araujo (ca. 1635/40-1705?)
Batalha de 6 Tom, erklang eine Komposition in Bezug auf Qualität und Formenwelt, die sehr vielschichtig angelegt ist und an die spanische Orgelliteratur verweist. Verblüffend, wie Polijarkowski gekonnt ein iberischen Klangzauber an der Collon-Orgel veranstalteten konnte, da entwickelt sich ein großartiger Zukunfts-Organist, der auch jede technische Schwierigkeit mühelos bewältigte und zu überzeugen wusste, er war einer meiner engen Favoriten.

Der nachfolgende Jung-Organist aus Deutschland, Johannes Lang, entwickelte in dem Werk des englischen Komponisten: Henry Purcell (1659-1695), "A Voluntary for Double Organ" ein barocke Klangwelt, die zufriedenstellend und bravurös ausfiel.

Mit dem anschließenden Werk des argentinischen Komponisten: Mauricio Kagel (1931-2008), "Drei Stücke aus Rrrrrrr.... Raga-Ragtime-Waltz-Rossignols enrhumes (Erkältete Nachtigallen)" wurde an diesem Abend eines der modernsten Orgelwerke der Neuzeit zu Gehör gebracht.

Kagel versucht in seinen Werken, die Orgel aus seiner allzu rigiden Bindung an den Ritus und die Tradition zu lösen. Die Orgel soll von ihrem Thron herabsteigen und wird ein Instrument des Herkömmlichen. Wenn Kagel für diese Kompositionen viele Preisauszeichnungen erhielt, stellt sich für den Hörer die Frage, ob so Orgelmusik zu erklingen hat, man fühlt sich teilweise in den Weltraum versetzt wegen der entsprechenden Klangsprache und weiss sich diesen hilflos ausgesetzt. Umso erstaunlicher, wie perfekt und technisch der Jung-Organist: Johannes Lang, das meisterte, das war ein Orgelwerk, das den Hörer fassungslos und sprachlos macht sich damit anzufreunden, wahrscheinlich werden in den zukünftigen Generationen diese Musikart erst so richtig verstanden und genossen werden, ich hatte damit so meine Probleme......

Zum Schluss erklang wunderschöne Barockmusik und fand ihren Vortrags-Meister in Gestalt des italienischen Organisten: Felix Marangoni. Er stellte sich in dem Kurz-Werk des französichen Komponisten: Nicolas de Grigny (1672-1703), "aus 1er Kyrie: Plein jeu und Cromome en taille" als ein künstlerisch, sehr gereifter Organist vor, er strotze vor Selbstbewusstsein und konnte das entsprechend auch in seinem künstlerischen Vortrag beweisen.

Der Glanzpunkt erfolgte von ihm mit dem Bach-Werk: BWV 564 "Toccata und Fuge und c-Dur."

Leider wurde in der Programm-Ankündigung irrtümlich das BWV 546 als Werk angegeben...!!

Gerade mit Blick auf die Vielfalt der in dem Werk kompositorisch berücksichtigten Aspekte liegt die Vermutung nahe, in der Toccata spiegelt sich ein Teil von Bachs früh einsetzender und anhaltend reger Tätigkeit als Orgelgutachter wider - mit ihr könnte er die Abnahme eines Neu- oder Umbaus abgeschlossen haben (siehe Breig, in: Bach-Handbuch, Seite 661; siehe Literatur), um das Instrument nun auch musikalisch-künstlerisch zu erproben und der Gemeinde vorzuführen.

Auffällig sind in jedem Fall die weitläufig rauschenden Tonleiterpassagen, die sich aus einer zögernden Geste heraus entwickelt, bevor mit ihnen nahezu der gesamt Tastenumfang des Manuals durchmessen wird (nur diatonisch auf C-Dur bezogen). Im anschließenden gewichtigen Pedalsolo (ab T. 13) steht hingegen ein Terzmotiv im Vordergrund, das sogleich bis zum d_1 aufsteigt. (aus Handbuch Orgelmusik, Faber-Hartmann, S. 76).
Das Pedal-Solo ist eines der großartigsten Pedalpassagen der gesamten Orgelliteratur...!!

Das Adagio, eine verzierte Melodie mit gleichbleibender Begleitung der linken Hand und des Pedals, von italienischer Klangsinnlichkeit wie ein langsamer Satz Vivaldis, mündet in ein harmonisch aufregendes Grave: überleitende, oft vorhaltbildende Akkordhäufungen, die schließlich nach C-Dur modulieren.

Hier entwickelte der italienische Jung-Organist Marangoni sein ganzes künstlerisches Können und überzeugte vollends in der Registrierung und der barocken Klangsprache, es war für den Hörer ein Genuss, 1/4 Stunde vollendete Bach-Musik zu hören. Aus diesem Grunde wurde er nicht zu unrecht als Sieger mit dem 2. Platz gekürt und konnte den wohlverdienten Preis mit nach Italien nehmen.

Zur Homepage von Felix Marangoni:

http://www.felixmarangoni.com/Felix_Marangoni_Deutsch/Lebenslauf.html

Zu erwähnen ist noch der Preisträger für Improvisation: Sebastian Küchler-Blessing aus Deutschland.
mit der Improvisation "Der Stille" konnte er die Juroren überzeugen und fand in seinem Spiel ein andächtiges und lauschendes Publikum, man hätte eine Stecknadel fallen hören können, das beweist, dass die Hörer fasziniert seinem Vortrag folgten und er es genial umzusetzten verstand.

Als eine Überraschung war die Entscheidung des Publikumpreises, die Besucher wählten den Jung-Organisten aus Deutschland: Johannes Lang, der mit einer 1.500 € - Prämie entsprechend ausgezeichnet wurde.

Als Fazit kann zu dieser 2. Veranstaltung nur gezogen werden, es lebt von den zur Verfügung stehenden Jung-Organisten, die sich diesem Wettbewerb stellen, das Niveau meines Erachtens war in der 1. Veranstaltung im Jahr 2006 entschieden höher anzusiedeln, was waren das für Finalisten vom 1. bis zum 3. Platz, unvergessen die aparte Siegerin aus Österreich: Magdalena Hasibeder, sie wird man nicht so schnell vergessen, das war eine Ausnahmekünstlerin, die schwer zu toppen ist.
Dem entsprechend taten sich auch die Juroren so schwer und konnten keinen 1. Platz vergeben und das sagt schon alles aus.....!!

Kritik müssen sich die Veranstalter über die Mikrofon-Anlage gefallen lassen, diese Anlage ist mehr als Verbesserungswürdig, die gesprochenen Worte verhallten teilweise unverständlich in der Weite des Kirchenraumes.

Vergrößerte Ansicht in das Bild unten k l i c k e n..!!

Foto: Das Bild aller Preisträger: von links: 3. Platz Johannes Lang,Deutschland, 2. Platz und Sieger: Felix Marangonie, Italien, 3. Platz: Maxim Polijakowski, Russland, Sieger in der Improvisation: rechts im Bild, Sebastian Küchler-Blessing aus Deutschland, daneben die Vorsitzende der "Dieter Ernstmeier Stiftung", Träger des Orgelwettbewerbes: Ute Blanke.
Copyright: von 2. Internationaler Orgelwettbewerb an der Collon-Orgel,St. Marien, Herford, am 09.11.08 / 20:00 Uhr

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Zu meinem Bericht vom 1. Internationalen Orgelwettbewerb an der Collon-Orgel im November 2006, gebe ich noch einmal den Direkt-Link zu diesem Beitrag an:

Link: http://blogjsbachcantatapilgrimage2000.blogspot.com/2006/11/1-internationaler-orgelwettbewerb-der.html

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Umfangreiche Fotos von der Veranstaltung sind auf der Picasa-Web-Seite einsehbar, dazu den unten angezeigten Flyer anklicken..!!


2. Internationaler Orgelwettbewerb an der Collon-Orgel,St. Marien, Herford, am 09.11.08 / 20:00 Uhr
Foto-Copyright: V. Hege
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Anbei die Rezensionen, bzw Interviews der NW vom 11.11.2008,
zur Vergrößerung in das Bild k l i c k e n !!



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Nähere Angaben zu dem Organisten: "Johannes Lang" sind auf der Web-Seite
"düsseldorfer Orgelfestival" einsehbar..!!

Link: http://www.ido-festival.de/Johannes-Lang.html
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Nähere Angaben - (Lebenslauf) - vom Organisten: Sebastian Küchler-Blessing sind auf der
folgenden Web-Seite der Deutschen Stiftung Musikleben erhältlich.
Link: http://www.deutsche-stiftung-musikleben.de/stipendiaten/solistenMaske.html?TID=20060919181336

Weitere Informationen zu dem Orgelwettbewerb und den Preisträgern sind bei der Hochschule für Musik Herford auf der Web-Seite erhältlich.

Link:
http://www.hochschule-herford.de/html/orgelwettbewerb.html

Grüsse

Volker

Webnews




Bluecounter Website Statistics

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Kommentare:

Iris hat gesagt…

Lieber Volker,
ich habe Deinem Kommentar nichts, aber auch gar nichts hinzuzufügen. Auch für mich war der Bach das absolute highlight.Enttäuscht waren Karl-Heinz und ich von den langen, nur teilweise verständlichen Redeschwallen der Veranstalter. In knapp 2 Stunden mehr Rede-Gehaspel als Musik. Das muss nicht sein.
Herzl. Gruss
Iris

Volker hat gesagt…

Hallo Iris,

ja, so war es, die Enttäuschung war doch überwiegend vorhanden......

Was ist das nur für eine hervorragende Universal-Orgel, da klingt fast alles, Raum und Orgelklang sind optimal, was Patrick Collon aus Brüssel dort geschaffen hat ,ist schon großartig gelungen.

Ich habe, falls es den anderen interessiert, ein Interview mit Küchler-Blessing, Sieger in der Improvisation und eine Rezension der NW vom Wettbewerb in den Hauptbeitrag mit hinzugefügt. In das jeweilige Bild geklickt, erhält man eine größere Ansicht.

Von unserem Mitgänger @Wolfgang, hört man wirklich fast nichts, W. sollte sich doch einmal aufraffen und uns seinen Eindruck wiedergeben, wäre wünschenswert.

Grüsse
Volker

Anonym hat gesagt…

Hallo,

ich habe mir für 10 € in der St. Marienkirche v i e r - CDs - von dem Wettbewerb November 2006 gekauft und höre z.Zt. die drei Finalisten, was da geboten wird ist schon spektakulär, diese 4 CDs sind eine Goldgrube und allen zu empfehlen..., bin begeistert, schöne Bach-Werke u.a. zu hören, ein Genuss.

Grüsse
Volker

Anonym hat gesagt…

Lieber Volker, liebe Orgelfreunde!

Noch einen Tag nach dem Orgelkonzert war ich wie erschlagen von dem wunderbaren Erlebnis am Sonntag abend in St.Marien. Die gesamte Atmosphäre des abschließenden Preisträgerkonzerts war einmalig. Mindestens fünf Kategorien passten zu einem großartigen Gesamteindruck zusammen: Raumerlebnis verband sich mit der Musik, die Wortbeiträge waren erhellend (und auch abgemessen!!!) und erhöhten die Aufmerksamkeit und Spannung. Anschließende Geselligkeit im Paradies der Kirche ermöglichten Gespräche-, auch für mich Worte der Anerkennung an Preisträger und Juroren. Dazu kamen die eindrücklichen Persönlichkeiten der 4 Hauptakteure. Sie bewiesen alle 4 Konzentration, Disziplin und Nähe.

Mein Favorit-, das gebe ich zu, war von Anfang an der Italiener. Einfach genial und gleichzeitig bescheiden plazierte er sein Bach-Orgelkonzert BWV 564. Dem booklet hänssler edition 'Eine Weimarer Tonleiter' entnehme ich, dass BWV 564 eines der besten Beispiele dafür ist, wie Bach mit italienischen Transkriptionen umgeht. Mit den drei Sätzen Toccata, Adagio und Fuge wäre dies Bach's 'Italienisches Konzert für die Orgel'. Die einstimmigen Läufe, Arpeggien und das Pedalsolo sind vom daktylischen Rhytmus bestimmt (= Symbolik der freudigen Zuversicht), das Adagio als ausdrucksvoller Sologesang mit einer Kette von kühnen Dissonanzen, die Fuge sprizig-bewegt im Sechsachteltakt mit dem dreiklangsbetonten Thema, wieder Pedalsolo und norddt.Toccatenstil.

Das waren auch für den Laien wie mich alles nachvollziehbare und mich aufbauende Musiklinien.
Die störende Moderne dazwischen, sollte durch die chinesische Klangschale verstärkt die Aufmerksamkeit auf den deutschen Preisträger richten. Das ging aber daneben und wurde von den Hörern nur irritierend verstanden, wie auch der verfrühte Aplaus bewies. Diese Musik wurde also nicht nur von mir nicht verstanden.
Mein Fazit: Bachs Orgelmusik hat es wieder mal bewiesen, dass mit ihrer Anwendung Vollendung für Interpret und Hörer erreicht werden kann. Darauf hatte der Italiener gesetzt und mit Recht den 2.Preis erspielt.

Die Dokumentation EINS mit vier CD's zum preiswerten Geld hielt mich den 2.Tag in Atem. Dies zeigt, dass die Stiftung des Wettbewerbs mehr will, als nur ein Konzerterlebnis zu bieten-, besser gesagt-, eine verständige, mitfühlende und bewahrende Hörergemeinde aufbauen will.

Prof.Radulescu und Felix Marangoni konnte ich dann im Paradies noch einiges fragen. Es war bewegend, diesen Künstlern so nahe zu kommen.

Grüße

@Wolfgang

Volker hat gesagt…

Lieber @Wolfgang,

vielen Dank für deinen inhaltlich und umfangreichen Kommentar.

In deinem Kommentar ziehe ich einmal folgende Passage heran:.....

Die störende Moderne dazwischen, sollte durch die chinesische Klangschale verstärkt die Aufmerksamkeit auf den deutschen Preisträger richten. Das ging aber daneben und wurde von den Hörern nur irritierend verstanden, wie auch der verfrühte Applaus bewies. Diese Musik wurde also nicht nur von mir nicht verstanden.....
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Hier muss ich Dich leider korrigieren, in dem vorgeführten Orgelwerk durch den Organisten aus Deutschland Johannes Lang:

von dem Komponisten: Mauricio Kagel (1931-2008), "Drei Stücke aus Rrrrrrr.... Raga-Ragtime-Waltz-Rossignols enrhumes (Erkältete Nachtigallen)"

wurde die Chinesiche Klangschale - n i c h t - eingesetzt. Das muss zur Richtigkeit unbedingt so wiedergegeben werden.

Die Klangschale (Chinesicher-Gong) wurde am Ende durch Sebastian Küchler-Blessing in seiner Improvisation zum Einsatz gebracht....!!

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Des weiteren war in der Programm-Ankündigung für den Italienischen Organisten: Felix Marangoni; das BWV 546 angekündigt worden, hierbei handelt es sich um das Bach-Werk " Präludium & Fuge C-Moll ",

leider wurde es versäumt, diesen Fehler von dem Veranstalter zu korrigieren, denn es wurde das BWV 564 "Toccata und Fuge und c-Dur." aufgeführt...!!

Grüsse an die Orgelgemeinde und Interessenten

Volker

Anonym hat gesagt…

Lieber Volker!

Danke für die Korrektur bei der Sache mit der Klangschale. Dann ist ja meine Argumentation bzgl. Joh.Lang auch hinfällig.Nehme also diesen Vorbehalt zurück.

Interessant finde ich wirklich den Fehler auf dem Programmzettel, wo falsch 546 statt 564 (Zahlendreher!!!) aufgeführt war. Ich habe es gemerkt und war auch irritiert.

Na ja-, wir beide sind halt Orgelfreaks und merken so was.

Tipp nebenbei:
Tage alter Musik Herne!!! Da kann man billig 16 CD's für 5 €uro bestellen. Vgl website Tage alter Musik Herne.

Gruß

Wolfgang

Volker hat gesagt…

Lieber @Wolfgang,

nichts für ungut, das kann allen einmal passieren, aber wir sind ja Aufmerksam...!!

Dein Tipp mit Herne ist gut und stelle den Link zur Verfügung.

@Wolfgang sagt:

Tipp nebenbei:
Tage alter Musik Herne!!! Da kann man billig 16 CD's für 5 €uro bestellen. Vgl website Tage alter Musik Herne.
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Link untenstehend anklicken...!!

Hier klicken

Grüsse

Volker

Volker hat gesagt…

Hallo OWL-Orgelgemeinde,

sehe nach dem Gardiner-Konzert - im Internet - bei der Hochschule für Musik Herford noch sehr inhaltsreiche Angaben zu dem 2. Internationalen Orgelwettbewerb an der Collon-Orgel in St. Marien, Stift Berg, in Herford vom 9.11.2008, noch zahlreiche spezifische Hinweise zu den Preisträgern und vom Durchführungsumfeld.

Übrigens war es so gewollt, dass bei dem Vortrag von Johannes Lang, in dem Werk von Mauricio Kagel,

"Drei Stücke aus Rrrrrrr.... Raga-Ragtime-Waltz-Rossignols enrhumes (Erkältete Nachtigallen)"

Die Collon-Orgel von Sebastian Küchler-Blessing, der rechts an der Orgel saß, und die Orgel kurzfristig abgestellt hat, das wird in dem Werk so gefordert und war k e i n - Orgelausfall..!!

Wer noch von Sebastian Küchler-Blessing, Vortragender im Improvisations-Wettbewerb, näheres erfahren möchte, dem sei unter Google-Suche eine Suchanfrage an ihn und für die HfM, Herford empfohlen:

Link:
Hier klicken

Grüsse
Volker